Abgeschickt von Annette am 05 August, 2008 um 09:41:02
Antwort auf: Re: Morbus Bechterew ? Viele Fragen, ganz dringend! von Nicki am 13 Juli, 2008 um 18:28:06:
: : Hallo Nicky!
: : Eine sichere MB Diagnose gibt es eigentlich nicht.
: : Es koennte sich auch um eine Borrelliose handeln, wenn es nicht sogar dasselbe ist.
: : Keiner weiss etwas ueber Ursachen, aber Diagnosen stellen koennen sie schon?
: : Orthopaeden kannst Du sowieso vergessen.
: : Die haben in Deinem Fall absolut keine Ahnung.
: : Jeder Arzt wird dafuer sorgen, dass er dich als Patient behaellt.
: : Du wirst ein richtiger Goldesel bei
: : "unabsichtlicher" falscher Behandlung.
: : Eine Gesundung waere da kontraproduktiv , da ist dann eine MB -Diagnose angebracht.
: : Wenn Du moechtest , lese einfach mal meine Beitraege hier durch.
: : Hier ist zwar nix los, aber das hier ist ein gutes Forum, weil Querulanten wie ich, woanders sofort gesperrt werden.
: : Gruss
: : Rolf
: Danke, habe schon einige Artikel von dir gelesen...Leises Kopf nicken und schmunzel....
: Wahrscheinlich hast du recht, die Ärzte wollen alle verdienen. Gruß Nicki
Hallo Nicky,
bin
zum erstenmal hier,habe aber mit meinem bechterew erfahrungen gemacht, die ich vielleicht wietergeben kann. Ich hatte ca. 10 jahre lang ständig uveitis (sehr schmerzhaft und lästig) die ich mit cortison-tropfen bekämpft habe, dann kamen die rückenschmerzen dazu.
mit stress hat sich alles jedesmal verschlimmert.
vor zwei jahren habe ich die uveitis mit familienstellen losgekriegt (hatte danach nur noch einen einzigen anfall statt wie sonst alle vier bis sechs wochen) aber die rückenschmerzen
kamen danach eher stärker. als ich von der methode gelesen habe, dass man mit (langwieriger und teurer) autogenen-trainings-therapie erfolge erzielt, bin ich zu einer guten kinesiologin gegangen - und eine woche !!!! später war ich schmerzfrei und bin es seither noch immer, obwohl ich im sonstigen leben mehr stress habe denn je. das war im oktober letzten jahres, und zwar mit einer einzigen sitzung (80 €, wird steuerlich anerkannt).
ich bin 54 jahre alt, da würde man das autogene training soweit ich weiß gar nicht mehr machen, weil die behandlung zu lang dauern würde und der erfolg unsicher wäre. mit medikamenten habe ich immer nur die symptome bekämpfen können.
vielleicht habe ich dir hiermit einen tip geben können. fragen beantworte ich gern.
liebe grüße von annette