Morbus Bechterew und Spondylitis Ankylosans und rheumatoide Arthritis sowie Rheuma und Rücken. TNF-Alpha Therapie, NSAR, Cox 2, Diagnose und Radium

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(Spondylitis ankylosans) 
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Update 24.08.2007

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Laboruntersuchungen bei Morbus Bechterew

Eine erhöhte Blutsenkung (BSG) und eine Erhöhung des C-reaktiven Proteins (CRP), welches beides typische Zeichen einer Entzündung im Blut sind, können meist auch beim M. Bechterew gefunden werden. Allerdings sind die Werte oft gerade bei eher milden Erkrankungen nur sehr gering oder auch gar nicht erhöht.

Die Bestimmung des HLA-B27 hilft bei der Diagnosestellung nur, wenn man schon deutliche andere Hinweise auf einen M. Bechterew hat. Das liegt daran, dass zwar 95% der Patienten mit M. Bechterew, aber auch 7-8% der Gesunden HLA-B27 positiv sind. Da der M. Bechterew bei etwa 0,2-0,3% der Bevölkerung vorliegt, bekommen von den vielen HLA-B27 positiven Menschen nur weniger als jeder 20igste einen M. Bechterew. Dagegen sind andere Ursachen für Rückenschmerzen auch bei diesen Menschen sehr häufig .