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Publikationen zu Radium 224Bechterew-Brief Nr. 81 - Radiumchlorid [224Ra] – Therapie nicht zu spät beginnenWie wir im Bechterew-Brief 81 berichtet haben, steht die Therapie mit
Radiumchlorid [224Ra] seit Anfang diesen Jahres wieder zur Verfügung.
Stellungnahme der Deutschen Gesellschaft für Rheumatologie zur Therapie der anylosierenden Spondylitis (AS) mit Radiumchlorid (224SpondylAT®)Kommission Pharmakotherapie Einleitung Die ankylosierende Spondylitis (AS = Morbus Bechterew) führt bei einem großen Teil der Patienten zu anhaltenden starken Schmerzen, Behinderung, Einbuße an Lebensqualität und verursacht hohe volkswirtschaftliche Kosten. Die therapeutischen Möglichkeiten beschränken sich derzeit im Wesentlichen auf Physiotherapie. Ein Basistherapeutikum ist in Deutschland für diese Indikation nicht zugelassen. Seit den 50er Jahren wurde (224Ra) Radiumchlorid als Thorium X zur Behandlung der Spondylitis ankylosans eingesetzt. Neuerdings steht das Radiumchlorid wieder zur Verfügung. Es wurde am 23. Oktober 2000 durch das Bundesamt für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM) unter dem Namen 224SpondylAT® neu zugelassen Dosierung und Strahlenexposition [224RA] Radiumchlorid ist ein Alpha-Strahler mit sehr geringer Eindringtiefe ins Gewebe und kurzer Halbwertszeit. In dem heute von der Fa. Altmann zur Verfügung gestellten Präparat gibt es kaum Verunreinigungen durch (228Th). Bei der empfohlenen Anwendung von 10 x 1 MBq ergibt sich für (224Ra) Radiumchlorid an der Knochenoberfläche eine Äquivalentdosis von 96 Sv, was zu Knochenoberflächen- und Organdosen von 5 Gy und einer Knochenmarksbelastung mit einer Äquivalentdosis von 9 Sv führt (12). Nach Reiners ist die mögliche Belastung mit maximal 100 Bq (228Th) bei 10 Injektionen (224Ra) Radiumchlorid strahlenhygienisch unbedenklich (12). Pharmakologie [224RA] Radiumchlorid ist einer der biokinetisch gut untersuchten radioaktiven Stoffe. Die Plasma-Eliminationshalbwertszeit 1,8 - 2,3 Tage (7). Beim Erwachsenen werden 22 % der initiiierten Aktivität mit dem Stuhl und 0,6 % mit dem Urin ausgeschieden (5). 24 Stunden nach der Injektion finden sich etwa 20 %, nach 10 Tagen noch 10 %, nach 100 Tagen noch 5 % im Knochen, im Weichgewebe jeweils ca. 1/5 dieser Dosis (5). Die Anreicherung in der Leber ist im Tierversuch mit ca. 5 % gering (10). Während des Wachstums wird vermehrt 244Ra im Knochen eingelagert. Es passiert die Plazentaschranke und kann sich im fetalen Knochen anreichern. Auch die Kallusbildung wird durch (244Ra) Radiumchlorid behindert (4). Radium behindert (4). Radiumchlorid ist demgemäß in der Schwangerschaft sowie im Kindes- und Jungenalter sowie vor der Ausheilung eines Knochenbruchs streng kontraindiziert (5, 12). Wirkungsmechanismus [224RA] Radiumchlorid reichert sich in Skelettabschnitten mit gesteigerter Knochenbildung vermehrt an (5). Die Anreicherung korreliert mit der Aktivität des Knochenstoffwechsels (13). Es wird vermutet, dass die antiphlogistische und analgetische Wirksamkeit bei der SpA durch Anreicherung im Entzündungsgebiet der SpA zustande kommt. Eine möglicherweise dadurch bewirkte Hemmung der Osteoblasten würde zu einer Verzögerung der Syndesmophytenbildung beitragen. Wirksamkeit In den letzten Jahrzehnten wurden zahlreiche Studien mit ca.
2700 Patienten publiziert, die die Wirksamkeit der Therapie mit (224Ra)
Radiumchlorid bei etwa 75 % der behandelten Patienten nahelegen (1,6,9). Eine
Auflistung der relevanten Veröffentlichungen findet sich in der Übersicht von
Braun et al. (2). Nebenwirkungen Kurzzeitverträglichkeit In den ersten Tagen nach der Injektion kann es zu Schmerzverstärkung kommen. Kurzfristige Blutveränderungen mit Leukopenien wurden berichtet. In einer älteren Studie wurden aber keine vermehrten Zellatypien im Knochenmark gefunden (8). Langzeitverträglichkeit Tierexperimentell fand sich dosisabhängig eine erhöhte Inzidenz von Osteosarkomen, nicht jedoch unterhalb einer Knochenoberflächendosis von 9 Gy. Dies wird bei der heutigen Dosierung nicht erreicht. Die Gesellschaft für Strahlenforschung (GSF, Neuherberg bei München) hat in den letzten Jahren eine intensive Analyse der Nebenwirkungen von 224Ra vorgenommen. Dabei wurden seit Jahren zwei Patientengruppen verfolgt und nachuntersucht. Ergebnisse aktueller Nachuntersuchungen wurden 1999/2000 veröffentlicht. In der 1. GSFStudie (14) wurde über 899 Patienten berichtet,
die zum Zeitpunkt der Behandlung überwiegend jünger als 21 Jahre waren und die
von 1945 - 1964 überhöhte Dosen dieses Isotops erhalten hatten. Bei 56
Patienten (6,2 %) traten maligne Knochentumoren auf. Die Patienten waren
allerdings mit dem unreinen Peteosthor behandelt worden. Die geringste Dosis,
die zu einem Knochentumor führte, betrug in dieser Studie 408 µCi, eine gegenüber
dem 224SpondylAT®
um 46 % höhere Dosis. Voraussetzungen für die Therapie mit [224Ra] Radiumchlorid Mit [224Ra] Radiumchlorid sollten nur Patienten mir einer
diagnostisch gesicherten, deutlich aktiven und auf konventionelle Therapie nicht
ausreichend ansprechenden Erkrankung behandelt werden (siehe auch Braun et al.
(2).
Eine klinisch im Vordergrund stehende periphere Gelenkbeteiligung stellt nach dem heutigen Wissensstand keine Indikation für eine Radiumchlorid-Therapie dar. Kontraindikationen und Abbruchgründe
Nur in Ausnahmefällen darf Radiumchlorid bei Frauen im gebärfähigen Alter und bei Erkrankungen mit erhöhter Infektanfälligkeit (z. B. chronisch-obstruktive Lungenerkrankung) angewendet werden. Indikationsstellung Die Neuzulassung des Radiumchlorids erfolgte mit zwei Auflagen: 1. alle behandelten Patienten sollen über mindestens 10 Jahre zur Erfassung von Langzeitschäden dokumentiert werden. Die Indikation zur Therapie wird durch einen in der Langzeitbehandlung und Überwachung sowie der Erfolgsbeurteilung bei chronisch entzündlich-rheumatischen Erkrankungen erfahrenen Arzt gestellt. Dies ist in der Regel der Rheumatologe. Die Therapie und die kurzfristige Überwachung möglicher Therapienebenwirkungen erfolgt durch den Nuklearmediziner. Möglichst alle Patienten sollten in die prospektive Langzeitbeobachtungsstudie eingebracht und auf den entsprechenden von der Firma zur Verfügung gestellten Bögen dokumentiert werden. 2. Innerhalb von 5 Jahren soll eine kontrollierte Studie zur Wirksamkeit und Sicherheit der Therapie nach aktuellen Prüfkriterien mit definierten Outcome-Parametern durchgeführt und der Behörde vorgelegt werden. Kontrolluntersuchungen Nach einer Empfehlung von Reiners sollte vor jeder Radiumchlorid-Injektion das Blutbild kontrolliert werden und die Therapie bei Leukozytenzahlen < 3000/µl, Thrombozyten < 100 000/µl und Hb-Werten < 10 g/dl unterbrochen bzw. abgebrochen werden. Zusammenfassung Radiumchlorid ist ein intravenös zu verabreichender α-Strahler, der sich in Entzündungsgebieten im Knochen anreichert. Radiumchlorid ist für die Behandlung der schweren aktiven ankylosierenden Spondylitis mit Wirbelsäulenbeteiligung seit Oktober 2000 in Deutschland zugelassen. Eine Vielzahl historischer Daten spricht für eine subjektive Wirksamkeit der Substanz auf Sondylitis-assoziierte Schmerzen bei der ankylosierenden Spondylitis. Möglicherweise wird auch die Progression der Verknöcherung behindert. Zur Erhöhung der Sicherheit der Patienten und der Bestätigung der Wirksamkeit ist eine Dokumentation des Verlaufs der behandelten Patienten essentiell. Die Kommission Pharmakotherpie der Deutschen Gesellschaft für Rheumatologie ruft alle Rheumatologen, die eine solche Therapie gemeinsam mit den kooperierenden Nuklearmedizinern durchführen, auf, die Daten im Rahmen einer Anwendungsbeobachtung zu dokumentieren und der Firma Altmann gegen eine Aufwandentschädigung zur Verfügung zu stellen. Literatur 1. BGA Monographie (1992) Ra-224 Radiumchlorid. BuAnz
Nr. 219 vom 21.11.1992, Jg 44: 8827
Monographie: [224Ra] Radiumchlorid Wirksame Bestandteile [224Ra] Radiumchlorid ASK-Nr. 19621 Physikalische Eigenschaften [224Ra] Radium ist ein Zerfallsprodukt von [²³²Th] Thorium. Es hat eine physikalische Halbwertszeit von 3,64 Tagen und zerfällt unter Emission von Alphateilchen über mehrere Zwischenstufen ([220Rn] Radon, [216Po] Polonium, [212Pb] Blei, [212Bi] Wismut, [212Po] Polonium, [206Tl] Thallium) mit Aussendung von weiteren Alphateilchen sowie Beta- und Gammastrahlung zu stabilem [206Pb] Blei. Von den Folgeprodukten hat der Beta- und Gammastrahler [212Pb] Blei mit 10,6 Stunden die längste Halbwertszeit. Die mittleren Reichweiten im Gewebe betragen für die Alphateilchen 50µm und für die Betastrahlung 8 mm. Pharmakologische Eigenschaften, Pharmakokinetik, Toxikologie [224Ra] Radiumchlorid lagert sich als Kalziumhomologon fast ausschließlich im Skelett sowie in frischen Gewebsverkalkungen ein. Die Anreicherung korreliert mit der Intensität des Kalziumstoffwechsels. Im Wachstumsalter kommt es zu einer Störung der enchondralen Ossifikation des wachsenden Knochens. Beim Erwachsenen konzentriert sich das Radionuklid im oberflächlichen Bereich des Knochens, also unter dem Endost und Periost und in den Zonen des kompakten Knochens, die sich zur Zeit der Inkorporation im Umbau befinden. Die pharmakologische Wirkung beruht bei Patienten mit Spondylitis ankylosans auf einer Verlangsamung der einsetzenden Synostose durch die antiosteoblastische Wirkung der Alpha-Strahlung. Eine pharmakologische Wirkung des stabilen [206Pb] Blei ist bei der geringen Substanzmenge nicht zu erwarten. Nach intravenöser Applikation ist [224Ra] Radiumchlorid im Blut überwiegend im Plasma nachweisbar. Bei der Pharmakokinetik von [224Ra] Radiumchlorid müssen von den nachfolgenden radioaktiven Zerfallsprodukten [212Pb] Blei mit einer physikalischen Halbwertszeit von 10,6 Stunden und [212Bi] Wismut mit einer physikalischen Halbwertszeit von 60,5 Minuten berücksichtigt werden. In Tierversuchen (Beagles) wurde festgestellt, daß durchschnittlich 48% der applizierten Aktivität im Skelett gebunden werden. Bei Kaninchen wird das im Knochen entstehende [212Pb] Blei zum Teil wieder freigesetzt und an Erythrozyten sowie in Leber und Milz gebunden. Sondenmessungen sowie Aktivitätsbestimmungen im Blut und Urin bei Patienten weisen auf eine Übertragbarkeit dieser Ergebnisse hin. Die Retention in den Weichteilen reduziert sich innerhalb von 7 Tagen nach Injektion auf 6% der applizierten Aktivität. Für [212Bi] Wismut wird eine höhere Akkumulation in den Nieren beschrieben. In den ersten 3 Tagen werden ca. 40% der inkorporierten Aktivität hauptsächlich mit den Faeces (95%) ausgeschieden. Die effektive Halbwertszeit von [224Ra] Radiumchlorid wird mit 1,8 - 2,3 Tagen angegeben. Bezüglich
der toxischen Wirkung des [224Ra] An Kaninchen konnte festgestellt werden, daß [224Ra] Radiumchlorid die Plazenta passiert und sich in den Ossifikationszentren des Fetus anreichert. Bei trächtigen Kaninchen kam es nach [224Ra] Radiumchlorid-Verabreichung zu Frühgeburten. Ein Abort erfolgte nicht. Es ist davon auszugehen, daß [224Ra] Radiumchlorid in die Muttermilch übertritt. Untersuchungen liegen hierzu nicht vor. In Tierversuchen mit wachsenden Kaninchen wurde über 10 - 16 Wochen wöchentlich eine Aktivität verabreicht, die 4,44 MBq [224Ra] Radiumchlorid wöchentlich bei einem Erwachsenen entsprechen würde. Gewicht und Längenwachstum waren bei den Tieren vermindert. Durch Kalziumverarmung kam es zu Spontanfrakturen. Zum Einfluß auf die Fertilität liegen keine systematischen Untersuchungen vor. Tierexperimentelle Untersuchungen bei jungen Kaninchen zeigten keine Verzögerung der Geschlechtsreife. Es wurde auch keine Beeinträchtigung der Keimdrüsenfunktion festgestellt. Ionisierende Strahlen können Krebs oder Erbgutveränderungen erzeugen. Bei der Strahlendosis, die mit der therapeutischen Anwendung dieses radioaktiven Arzneimittels verbunden ist, wird das Risiko für die Entstehung eines Osteosarkoms mit 0 bis 0,6% angegeben. Es wurde keine erhöhte Häufigkeit von Leukämie und Erbgutveränderungen festgestellt. In Abhängigkeit von dem beabsichtigten therapeutischen Nutzen sollte die applizierte Aktivitätsmenge und die Zahl der Anwendungen so niedrig sein, wie es mit dem Stand der Wissenschaft vereinbar ist. Klinische Angaben 1. Anwendungsgebiete Symptomatische Therapie der Spondylitis ankylosans (Morbus Bechterew) nach erfolgloser antiphlogistischer Therapie und bei röntgenologisch sowie szintigraphisch nachgewiesenen Ossifika-tionsprozessen am Achsenskelett (Stadium 2 und 3 nach der klinisch-röntgenologischen Klassifizierung). 2. Gegenanzeigen Absolute Kontraindikationen: - Schwangerschaft und Laktation - Kinder und Jugendliche (nicht abgeschlossenes Knochenwachstum) - Erkrankungen des hämatopoetischen Systems - frische Frakturen (Einschränkung der Kallusbildung) Relative Kontraindikation: - schwere Leberschäden 3. Nebenwirkungen Am ersten Tag nach Injektion kommt es häufig zu einer Schmerzverstärkung. Das gelegentliche Auftreten einer Iridozyklitis während der Behandlung wird beschrieben. Es kann nicht differenziert werden, ob es sich um eine therapiebedingte Nebenwirkung handelt oder ob eine viszerale Manifestation der Grunderkrankung ursächlich ist. Selten wird ein Effekt auf das hämatopoetische System mit Veränderungen des peripheren Blutbildes beobachtet. Selten wurden geringe Atypien im Sternalpunktat bei normalem peripheren Blutbild festgestellt. Selten kann es zu Hypersensibilitätsreaktionen wie Urtikaria, Gesichtsrötung, Schüttelfrost, Fieber oder Übelkeit sowie in Einzelfällen zu anaphylaktischen Reaktionen kommen. Ebenfalls in Einzelfällen werden Schädigungen des Leberparenchyms beobachtet, die in den meisten Fällen jedoch nur passager sind. Einzelne Todesfälle durch Myelopathien nach [224Ra] Radiumchlorid-Therapie sind beschrieben. 4. Besondere Vorsichtshinweise für den Gebrauch Vor und während der Therapie sind Kontrollen des Blutbildes erforderlich. Bei Veränderungen des Blutbildes dürfen keine weiteren Injektionen mehr erfolgen. Wegen der langen Latenzzeit für die Entstehung hämatologischer Erkrankungen sollen regelmäßige Blutbildkontrollen über einen Zeitraum von 6 Jahren fortgeführt werden. 5. Verwendung bei Schwangerschaft und Laktation [224Ra] Radiumchlorid darf während der Schwangerschaft und der Laktation nicht angewendet werden. 6.
Medikamentöse und sonstige Es besteht eine Wechselwirkung mit Kalzium, Phosphaten und Phosphonaten. Eine medikamentöse Therapie mit diesen Substanzen ist einige Tage vor Therapie abzusetzen. 7. Dosierung und Art der Anwendung Die Applikation erfolgt intravenös. In der Regel erfolgen in wöchentlichen Abständen 10 Injektionen mit jeweils 1 MBq. Die kumulative Gesamtaktivität beträgt also 10 MBq. Eine Therapiewiederholung sollte nicht vor 10 Jahren nach Ersttherapie durchgeführt werden. Strahlenexposition Die Gesamtstrahlenexposition des Skelettes eines Erwachsenen mit einem Körpergewicht von 70 kg wird mit 0,054 Gy/MBq, also mit etwa 0,6 Gy, bei einer 10wöchigen Therapie angegeben. Unter Berücksichtigung der Strahlenexposition auch durch die nachfolgenden Zerfallsprodukte errechnen sich im Tiermodell (Beagle) bei einer Aktivität von 37 kBq/kg Körpergewicht folgende Strahlenexpositionen: 0,40 Gy für das Skelett, 0,13 Gy für die Nieren, 0,08 Gy für die Leber und 0,008 Gy für Testes und Ovarien. 8. Überdosierung Eine Überdosierung der Substanzmenge im pharmakologischen Sinn ist nicht zu erwarten. 9. Besondere Warnungen [224Ra] Radiumchlorid darf nicht mit anderen Arzneimitteln oder Komponenten gemischt oder zusammen appliziert werden. 10. Auswirkungen auf Kraftfahrer und die Bedienung von Maschinen Nach Anwendung des radioaktiven Arzneimittels sind keine Auswirkungen auf die Fähigkeit zur Teilnahme am Straßenverkehr oder zur Bedienung von Maschinen zu erwarten. Aus: Bundesanzeiger Nr. 219 vom 21.11.1992, Seite 8827 (Jg 44) Der folgende Text ist die wortgetreue Abschrift der Monographie im Bundesanzeiger. Lediglich die Schrifttype wurde verändert. Eine Kopie des Originales stellen wir Ihnen gerne zur Verfügung.
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